theater6934Sulzberg
   

Der Meckeropa (1988)

Der Opa kann es nicht ertragen, dass er nicht mehr der alleinige Herr ist. Er grantelt gegen die geänderten Arbeitsweisen in der Landwirtschaft. Er sitzt auf seinem Geld, obwohl der Sohn es für die Modernisierung des Hofes brauchte. Die Stiefmutter von Monika war fünf Jahre im Altenheim auf der Pflegestation und ist glücklich auf dem Hof einen Platz fürs Alter gefunden zu hüben. Jetzt müssen sich der „alte" Opa und die „neue" Oma zusammenraufen! Mit der Zeit und den wechselnden Unglücksfällen entwickelt sich die neue Oma zu einer richtigen Dorfkrankenpflegerin. Grantelnd kommentiert der Opa als Austragsbauer die Geschehnisse im Dorf.


Der Überfall auf die Bankfiliale des Dorfes bestätigt Opa in seinem Urteil: Das Geld ist nur sicher im eigenen Haus! Plötzlich ist Opas Geld im eigenen Haus verschwunden! Die Folgen sind: Suchaktionen, Verdächtigungen, Missverständnisse! Der Verlust seines Ersparten bringt den Mecker-Opa zum Schweigen. Denn ohne Geld ist man nichts wert auf der Welt! Einen Vorteit hat das Verschwinden des Geldes: der Opa und die Oma kommen sich menschlich näher! Höhepunkt ist die Versöhnung des Mecker-Opas mit der Wälderoma! Schließlich wird das Geld an einem unvermuteten Ort gefunden!